Chinas Immobilienmarkt kühlt sich ab: Die bewusst durchgeführten Maßnahmen der chinesischen Regierung gegen eine Überhitzung des Immobilienmarktes haben gewirkt. Die Preise auf dem Markt fielen nun schon den dritten Monat in Folge. Am Mittwoch teilte das Statistikamt eine Preissenkung von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat mit. In den meisten Städten Chinas gingen die Preise zurück, in einigen stagnierten sie. In Wenzhou, einer Stadt, die besonders unter sehr vermögenden Unternehmen beliebt ist, wurde der größte Rückgang verzeichnet. Dabei handelte es sich um 1,9 Prozent. Dennoch ist nach wie vor eine hohe Nachfrage am Immobilienmarkt zu erkennen, weshalb die Regierung weiterhin Maßnahmen dagegen durchführen muss, um eine Überhitzung zu umgehen.
Quelle: http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/preise-fuer-neue-wohnungen-fallen/6079710.html
Solaranlagen können auch weithin profitable sein
Die Förderung für Solaranlagen wurde zum 01. Januar um 15 Prozent gesenkt. Eine weitere Absenkung soll folgen und um das Jahr 2017 soll es dann sogar gar keine Förderung mehr geben. Doch trotz dessen können Besitzer einer solchen Anlage, immer noch davon profitieren.
Neben der Möglichkeit den produzierten Strom zu verkaufen somit und in das Stromnetz des örtlichen Stromanbieters einzuspeisen ist die Möglichkeit den Strom für den eigenen Verbrauch zu nutzen eine attraktive Variante. Denn wer seinen Strom selbst verbraucht, spart sich nicht nur den Schritt den Strom nicht mehr vom Versorger kaufen zu müssen, sondern erhält für den Eigenverbrauch auch eine Prämie. Acht Cent pro selbst verbrauchte Kilowattstunde misst die Prämie. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von über 30 Prozent erhöht sich die Prämie sogar auf 12,43 Cent je Kilowattstunde. Umweltfreundlichen Strom zu produzieren ist also durchaus rentable. Und wer noch eine möglichst hohe Förderung erhalten möchte, sollte möglichst schnell handeln.
Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/trotz-foerderkuerzung-solaranlagen-koennen-immer-noch-lohnenswert-sein_aid_704932.html
Attraktives Immobilienvorhaben in München/Fürstenfeldbruck
Der Bauträger immosens GmbH realisierte ein Immobilienprojekt, das insgesamt 28 Eigentumswohnungen zum Verkauf bietet. Die Wohnflächen reichen von 49 bis 133 Quadratmeter. Das Besondere, die Immobilie liegt mitten im Grünen Fürstenfeldbruck, umgeben mit einer optimalen Infrastruktur und Nahe München. Die Kaufpreise zeigen sich dazu besonders attraktiv im Vergleich zu Immobilien in München. Zwischen 2.800 und 3.500 Euro pro Quadratmeter kann gekauft werden. Dieses Angebot ist auch für Familien im mittleren Preissegment interessant. Zum gesamten Artikel
Deutsche Wohnungen sind bei Investoren zunehmend beliebt
Die Summe von Investitionen in deutsche Wohnungen mit mehr als 50 Einheiten ist um sagenhafte 44 % gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Makler berichten es findet ein regelrechter „Run“ auf deutsche Immobilien statt. Und selbst bei Immobilien mit über 1.000 Einheiten zeichnet sich dieser Trend ab. Im Jahr 2011 haben sich Investoren insgesamt 92.000 deutsche Wohnungen gesichert. Der Trend ist auf die zunehmende Flucht in Sachwerte zurückzuführen. Dabei waren rund 71 % Investoren Deutsche. Unter den ausländischen Investoren war, die USA mit 5,7 % am meisten vertreten.
Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000007119/investorenrun-auf-deutsche-wohnungen
Die richtigen Leuchten aussuchen – jetzt mit dem iPhone
Sie sind sich nicht sicher, welche Leuchte in ihren eigenen vier Wänden schick aussehen würde? Philips verspricht nun Hilfe bei der Auswahl, und zwar mit der neuen iPhone-App.
Probieren sie die gewünschte Leuchte einfach aus. Zunächst können sie unter verschieden Leuchten stöbern und erhalten zudem auch eine Empfehlung, welche Leuchten zu welchen Wohnungseinrichtungen passen. Auch zur Platzierung gibt es Hilfe. Doch das Highlight. Sie machen einfach mit dem iPhone ein Foto von ihren eigenen vier Wänden und können dann jede beliebige Leuchte virtuell testen. Die Leuchten-App erleichtert ihnen garantiert die Entscheidung. Neben der App könne sie aber auch den Beleuchtungsplaner am PC nutzen. Diesen finden sie unter www.seewhatlightcando.philips.com
Quelle: http://www.schoener-wohnen.de/news/209062-iphone-app-zur-beleuchtungsplanung.html
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